Nichts ist so beständig wie der Wandel Heraklit von Ephesus (etwa 540 - 480 v. Chr.)

Es ist nicht von der Hand zu weisen – wir leben in einer Landschaft die sich stetig verändert. Unsere „Schwäbische Alb“ reichte einst bis nach Stuttgart und ist schon sehr lange auf dem Rückzug. Bei landschaftsbildenden Maßnahmen haben wir Zeit, viel Zeit, uns auf die Veränderungen einzustellen.

Im Bereich unseres täglichen Handelns geht es meist um den wirtschaftlichen Erfolg. Dieser und die damit einhergehende Besteuerung haben nicht diesen langen Atem. Ein ständiger und schneller Wandel ist angesagt.

Kleine Fluchten
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